One World - One Way

Die Weltreise von 
Sylvia Giese und Gisbert Frech
und ihrer Ente



Asien I

 

Die Bücher zur Reise

Warum nicht Cochabamba - Titelblatt
Warum nicht Cochabamba
Mit der Ente auf Umwegen über
Kleinasien nach Südamerika
 

Mongolei-Express - Titelblatt
Mongolei-Express
Ein Reisebericht

 

Anfang

Der erste Anlauf

Südamerika I

Südamerika II

Südamerika III

Asien I

Bildergalerie

Kontakt

Gisbert Frech Verlag

2CV-
Ersatzteilversand

Den vorigen Teil gibts unter Südamerika III.

Der Winter zu Hause

(Oktober 2002 - März 2003) Es ist jetzt einige Zeit her, dass wir den letzten Reisebericht geschrieben haben. Der Grund: wir waren länger nicht mehr unterwegs. Nachdem wir mit der Repubblica di Genova in Hamburg angekommen sind, stand zunächst der Kölner Weihnachtsmarkt auf dem Programm. Das war nach der Südamerikareise auch zum Auffüllen der Reisekasse nötig. Vorher musste Sylvia allerdings erst noch ins Krankenhaus. Die Gallenblase musste raus. Die ersten Probleme hatte sie schon am Anfang in Südamerika, aber wir dachten die ganze Zeit es wäre der Magen. Eine Sonographie entlarvte dann allerdings die Gallenblase als Ursache.

Nach Sylvester haben wir dann angefangen uns um die Visa für die Weiterreise zu kümmern, unser argentinisches Souvenir (eine AZU aus Buenos Aires) restauriert, die AK fit gemacht (eine neue Bremsleitung, neue Stoßdämpfer, Einstellung der Bremse und noch ein paar Kleinigkeiten), noch etwas Geld verdient und auf besseres Wetter gewartet.

Sylvia, Klaus (der Redakteur), Adrian und Gisbert(Da Sylvia meinte, dass einige Leute gerne mal sehen möchten, wer diese Webseiten erstellt, bin ich hier auch auf einem Foto zu sehen. Also v.l.n.r.: Sylvia, Klaus, Adrian, Gisbert. Anm. d. Redakteurs.) Die Beschaffung der Visa war dieses Mal recht aufwändig, da für Russland, Iran, Turkmenistan und Kasachstan Einladungen erforderlich sind, für einige Länder auch eine Hotelbuchung vorliegen muss und die Gültigkeit der Visa es erforderlich macht, dass wir mit zwei Pässen arbeiten. Dann müssen die Anschlussvisa nach Ulan Bataar und Almaty zugesandt werden. Nebenher müssen wir uns natürlich noch mit unserem neuen Mitreisenden Adrian absprechen, für den teilweise andere Regeln gelten, da er Engländer ist.

Trotz der Hilfe einer Agentur aus Berlin (Ventus Reisen) zog sich das Ganze sehr lange hin. Zwischendurch sah es dann sogar so aus, als würde gar nichts funktionieren, aber seit dem 4. April sind wir endlich wieder unterwegs.

Polen

Adrians Ente(April 2003) Zu Dritt fahren wir mit unserer AK und Adrian mit seinem 1983er 2CV. Mal wieder ist die politische Lage schlecht, dank der Amerikaner und ihren Eroberungsfeldzügen (nicht dass wir für Hussein wären, aber...). Jetzt hoffen wir nur, dass sie nicht in Syrien oder dem Iran weiter machen.

Als Erstes sind wir nach Berlin gefahren, sind dort bei unserem Freund Uli untergekommen und haben uns noch das Visum für die Mongolei besorgt. Jetzt sind wir in der Mansurei in Polen auf dem Hof der deutschen Familie Lorenz, schön an einem See gelegen. (Infos zum Platz unter www.masuren-ferienwohnung.de). Das Wetter ist einmalig und fast sind wir versucht in den See zu springen, aber der war noch vor einer Woche zugefroren.

Morgen geht es weiter ins Baltikum. Russland, die Mongolei, erneut Russland und Kasachstan heißen unsere nächsten Ziele. Sofern die US-Invasoren uns nicht den Weg blockieren, soll es dann über Usbekistan und Turkmenistan und den Iran in die Türkei weiter gehen. Falls die Lage es zulässt fahren wir auch vielleicht auch noch nach Syrien, Jordanien und Ägypten.

Baltikum

(April 2003) Die nächten Etappen unserer Reise waren Litauen, Lettland und Estland. Neben den schön erhaltenen mittelalterlichen Hansestädten Riga und Tallinn gab es dort vor allem Wälder und noch mehr Wälder. Dazwischen immer wieder Höfe und kleine, oft aus nur ein paar Holzhäusern bestehende Orte. Abgesehen von den Unterkünften in den beiden Städten haben wir nachts immer im Wald gecampt, auch wenn es noch etwas kalt war. Auf dem Meer ist immer noch Eis und sogar der Hafen von Tallinn ist noch zugefroren, allerdings für Schiffe schon wieder frei.

In Tallinn waren wir dann auch etwas länger als geplant, da ich (Gisbert) in unserer Herberge eine Treppenstufe verpasst habe und mein rechtes Fußgelenk doppelte Ausmaße angenommen hat. Der Besuch im Krankenhaus am nächsten Morgen bescherte uns ein Röntgenbild ohne Interpretation und eine Mullbinde als "First Aid". Immerhin konnten wir eine stabilisierende Schiene und zwei Krücken kaufen, so kann ich zumindest etwas herum laufen. Wir wissen nicht genau was es ist, aber die allgemeine Therapie (vielen Dank an Jenny und Virginia für ihre Ferndiagnose) ist sowieso eine Stilllegung des Gelenkes für mindestens 4 Wochen, also bis zur mongolischen Grenze.

Russland I

(April / Mai 2003) Etwas später ging es dann nach St. Petersburg, die Stadt hat uns mit ihren schönen Gebäuden und den sehr freundlichen Menschen beeindruckt.

Jetzt sind wir seit drei Tagen in Moskau und haben eine 2-Zimmer-Wohnung in einem sozialistischen Einheitsbau in einem Vorort und mal wieder Parkplatzprobleme. Da hilft nur: das Auto leer räumen und hoffen, dass nichts passiert.

Auf dem Weg nach Moskau haben wir Lena, eine Journalistin, kennen gelernt, als wir gerade Pause in einem der vielen kleinen Cafés gemacht haben. Sie möchte einen Bericht über unsere Reise schreiben und hat uns ihre Wohnung, in die sie erst nächsten Monat zieht, für ein paar Tage zur Verfügung gestellt.  Die letzten beiden Tage waren wir mit ihren beiden Kindern Anastasia (15) und Maxim (14) in der Stadt unterwegs und haben uns vieles angesehen. Die Kids sind klasse und wir haben diese Zeit sehr genossen, umso schwerer fällt da der Abschied. Heute treffen wir uns noch einmal mit Lena für das geplante Interview und morgen geht es dann weiter - Richtung Osten, der Sonne entgegen....

In Nizni Novgorod haben wir einen Radfahrer überholt und wie üblich angehalten. Sein Name ist Stuart Green und er war mit einer recht ungewöhnlichen Geschichte unterwegs. Vor drei Jahren hatte er einen schweren Motorradunfall. Ein Ilisarov-Fixateur hatte sein linkes Bein vor der Amputation bewahrt. Dieses Gerät ist in Kurgan entwickelt worden und er war nun auf den Weg dorthin, um zu zeigen, was Dank dieser Methode möglich ist und um das Institut mit einer Spendensammlung und Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Mehr zu seiner Tour unter www.teamilizarov.org.

Sein Bein hatte jedoch eine Entzündung und es ging ihm nicht gut, so nahm er gerne an, als wir ihm anboten, ihn mitzunehmen. In Kazan haben wir uns zusammen den Kreml und die Altstadt angesehen und wollten am Abend aus der Stadt raus, da wir keine bezahlbare Unterkunft finden konnten.

Zurück am Auto wurden wir jedoch erwartet. Almaz aus Kazan hatte mit seinem Oka, einem russischen Mini-Auto mit 2-Zylinder-Motor, eine Reise nach Vladivostock, Murmansk und zurück nach Kazan gemacht und plant nun eine Europareise. Er hat uns zu sich nach Hause eingeladen. Stuart ist am nächsten Morgen schon weiter, während wir zunächst einen halben Tag lang Interviews und Fototermine hatten. Almaz' Freund Alexey ist Jounalist und der hatte auch gleich seine Kollegen verständigt, die sogar aus Nizni Novgorod angereist sind. 
Nach zwei angenehmen und interessanten Tagen mit Almaz, Alexey und all den anderen sind wir weiter. Das Zusammentreffen mit Stuart hatte uns veranlasst, auch über Kurgan zu fahren. Zum einen, um ihn nochmal zu überholen und gegebenenfalls Hilfe anzubieten, zum anderen, um im Ilisarov Institut meinen Fuß ansehen zu lassen, der auch nach 3 Wochen noch stark geschwollen und nicht belastbar war.

Stuart haben wir tatsächlich getroffen und es ging ihm schlecht. So waren wir zwei weitere Tage zu Viert unterwegs. Trotz unser aller Bedenken wollte er aber ab Celiabinsk mit dem Rad weiter. Wir sind nach Kurgan vorraus gefahren und am Ilisarov Krankenhaus umwerfend empfangen worden.

Stuart wurde erwartet und die Leute waren schon in Sorge um ihn. Ein Wagen mit zwei Radfahrern (davon einer Arzt), die ihn den Rest des Weges begleiten sollten, wurde ihm entgegen geschickt. Mein Fuß wurde, dieses Mal ordentlich, untersucht. Ergebnis: nichts gebrochen, aber Bänder verletzt. Wir sollten mindestens eine Woche bleiben, zur Physio- und Schmerztherapie, was jedoch wegen des Visums nicht ging. So waren wir drei Tage dort und haben Stuarts Eintreffen noch abgewartet. Langweilig war es allerdings nicht. Von der Internationalen Abteilung der Klinik sind wir in ein Theater eingeladen worden. Ein Maler hat uns in in seiner Ausstellung empfangen (sehr interessanter Mensch und starke Bilder, Aquarelle, die er in der Mongolei gemalt hat, die Austellung war auch schon in Berlin). Wir wurden gebeten, eine kleine Presseerklärung über unsere Reise zu schreiben und an der Universität den Studentinnen des Deutschkurses etwas über unsere Reise und über Deutschland zu erzählen, was auch für uns sehr interessant war. Am Ende dann noch Pressetermine, eine kleine Rede zu Stuarts Ankunft und der schwierigste Teil, mal wieder, der Abschied von all den phantastischen Leuten, die wir kennen gelernt haben.

Es war Zeit zu fahren. Noch etwas mehr als eine Woche blieb uns für die restlichen mehr als 4.000 km zur Grenze. Acht Tage waren wir unterwegs, haben im Wald gecampt, uns an kleinen Seen gewaschen (saukalt!!!). Vorbei an Omsk, Novosibirsk, Krasnojarsk, Irkusk und dem Baikalsee nach Ulan Ude. Freundliche Menschen und offenes Interesse auf dem ganzen Weg (mit Ausnahme von Ulan Ude, wo wir leider einige negative Erfahrungen hatten). So freuen wir uns schon darauf, nach der Mongolei nochmal mit etwas mehr Zeit in den Osten Russlands zu kommen.

Mongolei

(Mai / Juni 2003) Direkt vorab, die Mongolei war fantastisch. Bei der Einreise wurden wir von Boroldoi angesprochen, der uns zu sich nach Ulaan Baator einlud. So kamen wir in einem Ger (Jurte) nahe dem Haus der Familie, ca. 21 km außerhalb der Hauptstadt, unter. Aus der Bekanntschaft zu Boroldoi, seinen Eltern und seinem Bruder Angara, der in Hamburg studiert und über die Semesterferien in der Mongolei ist, entwickelte sich eine Freundschaft.

Das war aber nicht der einzige Grund, weshalb wir fast zwei Wochen in Ulaan Baator verbrachten. Unsere Pässe mit dem zweiten Russlandvisum sowie ein erwartetes Paket kamen verspätet. Außerdem haben wir versucht dieses Visum dann zu verlängern, um bis zum Naadam-Fest in der Mongolei zu bleiben. Das war aber trotz der Hilfe der russischen Vizebotschafterin, die eine Freundin von Boroldois Mutter ist, nicht möglich.
Außerdem haben wir viele interessante Menschen kennengelernt. So zum Beispiel eine Gruppe von fünf Heavy Metal-Musikern und den mongolischen Prinzen Jonong Tsoros. Auch die Stadt selbst bietet genug Sehenswürdigkeiten um lange zu verweilen, so beispielsweise mehrere buddhistische Klöster.

Beeindruckt waren wir aber auch von den Erlebnissen unserer Reise durch den Osten (Donrod Aimak) und Südosten (Ostgobi Aimak) des Landes.
Faszinierdende und abwechslungsreiche Landschaften mit reicher Tierwelt und der allgegenwärtigen einzigartigen Kultur der Mongolen.
Bemerkenswert waren aber auch hier wieder die Menschen, die uns mit großer Offenheit und Gastfreundschaft begenet sind. So hatten wir häufiger Besuch, wenn wir unser Zelt aufgeschlagen hatten, wurden selbst zwei Mal zum Übernachten in ein Ger eingeladen und wurden spontan zu einem Pferderennen angehalten und eingeladen, als wir zufällig in der Steppe daran vorbei fuhren. Schnell waren wir Mittelpunkt der Veranstaltung und mussten unsere Reitkünste, die mehr als dürftig sind, demonstrieren. Die Jockeys, übrigens sechs bis zwölfjährige Kinder, konnten es
deutlich besser als wir. Es ist fast unmöglich all die netten Begegnungen aufzuzählen.

Das Reisen selbst war allerdings etwas schwieriger. Die Mongolei ist riesengroß und mit 2,5 Millionen Menschen, von denen die Hälfte in der Hauptstadt lebt, sehr spärlich besiedelt. Landbesitz und Zäune gibt es nicht, so war das Zelten sehr einfach. In den weit auseinander liegenden Somonzentren, temporäre Dörfer, die den Nomaden als Lager, Handels- und Verwaltungsplatz dienen, gibt es eine begrenzte Auswahl an Lebensmitteln und Benzin mit mindestens 76 Oktan. Straßen oder Wegweiser gibt es jedoch keine, man orientiert sich an den Himmelsrichtungen. Autoverkehr ist selten (0 bis 5 Fahrzeuge täglich), die Pisten sind besonders nach Regenfällen nicht einfach zu befahren.

Abgesehen von zwei gebrochenen Stoßdämpfern hat aber alles gut geklappt und wir haben uns auf unserer 2.100 km langen Rundreise nicht einmal verfahren. Nur das Zusammenreisen mit Adrian Renton verlief nicht sehr glücklich. Unsere Interessen lagen zu weit auseinander, so dass wir uns in der Ostmongolei getrennt haben und erst in Ulaan Baator wieder trafen. Dort haben wir dann beschlossen auch weiterhin getrennt zu fahren.

Am 26. Juni war unser Mongolei-Visum dann zu Ende und so sind wir am 25. in Ulaan Baator aufgebrochen. Natürlich wurde es Nachmittag, bis wir unterwegs waren. Der Abschied von Migmar, seiner Frau, Boroldoi und Angara fiel sehr schwer. Auf dem Weg zur Grenze fiel uns dann auf, dass unser 30-Tage-Visum nur bis zum 25. Juni gültg war, da der Mai ja 31 Tage hat. Statt einer weiteren Nacht im Zelt sind wir also zur Grenze durchgedüst. Diese war aber geschlossen, als wir spät am Abend ankamen. Die mongolischen Grenzbeamten haben aber am nächsten Tag nichts bemerkt und so war der Grenzübertritt problemlos.

Russland II

(Juni / Juli 2003) Unser nächstes Ziel war dann der Baikalsee. Fünf Tage lang haben wir bei gutem Wetter die schöne Landschaft genossen und direkt am See gecampt, bevor wir uns wieder auf den Weg nach Westen gemacht haben. In Ulaan Ude hatten wir erfahren, dass die Grenze nach Turkmenistan, nachdem sie für mehrere Wochen wegen SARS gesperrt war, endlich wieder geöffnet war. Damit war unser ursprünglich geplanter Weg wieder offen. Aus mehreren Gründen haben wir aber beschlossen bei Plan B zu bleiben und über Finnland bis zum Nordkap zu fahren. Jetzt sind wir wieder in Kurgan/Sibirien und werden nun statt nach Süden nach Nordwesten weiterfahren.

Unterwegs haben wir zwei deutsche Motorradfahrer getroffen. Markus und Rayko sind auf dem Weg nach Shanghai. Mehr zu deren Reise unter
www.lomo-expedition.de. Eigentlich wollten wir nur den Abend zusammen verbringen und zusammen zelten. Aber daraus wurden drei Nächte Camping nahe der Transsib mit Lagerfeuer und Gitarrenmusik (von Rayko). Diese Tage waren schön, wie auch die gesamte bisherige Reise durch Russland.

Die Menschen sind, wie schon auf dem Hinweg, freundlich, nur die Landschaft gefällt uns besser. Alles wächst und blüht, es ist unglaublich grün.
Auch die Waldbrände sind seltener. Zu einer regelrechten Plage werden allerdings die Mücken und Bremsen. Obwohl es warm ist (über 30 Grad C), sitzen wir in langer Hose, Fleecepulli und mit Mückennetzen auf dem Kopf und "Koma Rex" (heißt in echt wohl Kamarex und ist eine russische Mückensalbe) an jedem Körperteil im Freien. Oft ist es jedoch so schlimm, dass alles nichts hilft und wir uns im Zelt oder im Auto in Sicherheit bringen. Das trübt das Reisevergnügen gewaltig und wir hoffen, dass es im Westen etwas besser wird.

Seit unserem erneuten Aufbruch in Deutschland ist der Tacho der Ente wieder fast 18.000 km weiter und auf der weiteren Reise durch Russland, Finnland, Norwegen, Schweden und Dänemark werden noch weitere 10.000 km dazu kommen. Wir freuen uns darauf, zumal Skandinavien für uns völlig unbekannt ist und wir mit dem Nordkap einen markanten nördlichen Wendepunkt haben, nachdem Ushuaia als südlicher ja wegen Schnee ausgefallen ist.

Viele Grüße und bis bald
Gisbert und Sylvia

Und wie die Reise durch Skandinavien zurück nach Deutschland weitergegangen ist, kann man nachlesen im 2. Buch zur Reise "Mongolei-Express". (Anm. d. Redakteurs)


 
© Sylvia Giese und Gisbert Frech
Kontakt: weltreise@sylviaundgisbert.de
Redaktion: Klaus Gerlach